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Elke Mandel neue Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen

Dr. Elke Mandel wird neue Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen. Das Kabinett folgte dem Vorschlag von Sozialministerin Susanna Karawanskij und beschloss in seiner heutigen Sitzung in Potsdam, Mandel bis zum Ende dieser Legislaturperiode als Beauftragte zu berufen. weiter

Arzneimittelüberwachung verbessern: Karawanskij schreibt Brief an Spahn

Ministerin Susanna Karawanskij Neues Fenster: Bild - Ministerin Karawanskij Portrait 1 - vergrößern Foto: Johanna Bergmann
Vor dem Hintergrund der jüngsten Arzneimittel-Skandale hat sich die brandenburgische Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij jetzt per Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt. Sie möchte, dass der Bund bei der Arzneimittelüberwachung in Deutschland mehr Verantwortung übernimmt. Die Zusammenarbeit von Bund, Länder und Strafverfolgungsbehörden müsse optimiert werden. weiter

Arbeit

19.10.2018 Arbeitsministerin Karawanskij im Bundesrat zum Qualifizierungschancengesetz: Berufliche Weiterbildung stärker fördern | 160/2018

Brandenburgs Arbeitsministerin Susanna Karawanskij fordert eine deutlich stärkere Förderung der beruflichen Weiterbildung in Deutschland. Durch die Digitalisierung werden Berufsbilder verschwinden und neue entstehen. Deshalb müsse die Arbeitspolitik noch viel stärker Beschäftigte und Arbeitslose bei der Weiterbildung unterstützen. „Weiterbildung wird sowohl für die Fachkräftesicherung als auch im Kampf gegen Arbeitslosigkeit immer wichtiger“, sagte Karawanskij heute im Bundesrat in Berlin. weiter

Soziales

16.10.2018 „Nachbarschaft erleben – Altern im vertrauten Wohnumfeld“: 45.000 Euro Förderung für 14 Projekt | 159/2018

Fachtag der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier

Im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive fördert die „Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg“ (FAPIQ) in diesem Jahr mit rund 45.000 Euro 14 Projekte, die vor Ort mit ihren Angeboten ältere Menschen unterstützen. Diese Projekte wurden heute in Potsdam auf dem 3. FAPIQ-Fachtag unter dem Motto „Nachbarschaft erleben – Altern im vertrauten Wohnumfeld“ vorgestellt. weiter

14.10.2018 Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut - Sozialministerin Karawanskij: „Armut ist eine Verteilungsfrage. Brauchen armutsfeste Grundsicherung.“ | 158/2018

Jedes fünfte Kind ist deutschlandweit von Armut bedroht, etwa jedes sechste ist von SGB-II-Leistungen abhängig. Vor dem Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut (17. Oktober) sagt Brandenburgs Sozialministerin Susanna Karawanskij: „Wir leben in einer so reichen Gesellschaft, in der es Armut nicht geben darf. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit und im Kern ist es eine Verteilungsfrage. Sozialleistungen auf Minimalbedürfnisse in Cent-Beträgen herunterzurechnen, ist falsch und menschenverachtend. Wir brauchen in Deutschland endlich eine armutsfeste und sanktionsfreie Kindergrundsicherung.“ weiter

Gesundheit

13.10.2018 Karawanskij: Ehrenamtliche leisten große Dienste in der Begleitung Sterbender | 157/2018

Für die Begleitung Sterbender ist das Engagement ehrenamtlicher Hospizhelferinnen und Hospizhelfer nach Ansicht von Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij unverzichtbar. „Die ca. 1.500 ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer in Brandenburg haben eine große Verantwortung. Sie nehmen sich Zeit für kleine Wünsche und leisten damit einen großen Dienst. Sie setzen sich dafür ein, dass Schwerstkranke in Würde sterben können. Und sie bringen immer wieder in Erinnerung, dass wir nicht über den sterbenden Menschen, sondern mit ihm sprechen müssen“, sagte die Ministerin heute auf dem 9. Brandenburgischen Hospiztag in Frankfurt (Oder). weiter

Soziales

10.10.2018 Sozialministerin Susanna Karawanskij: Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe unverzichtbar | 156/2018

Ohne das uneigennützige Engagement von ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern wäre nach Einschätzung von Sozialministerin Susanna Karawanskij die Arbeit mit geflüchteten Menschen nicht leistbar. „Ehrenamtliche haben Großartiges geleistet und tun es heute noch. Das Ehrenamt ist für die Integration von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, unverzichtbar. weiter

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