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Sozialleistungen nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch und nach dem Landespflegegeldgesetz

Geldstapel © Frog Fotolia.com

Jeder Mensch kann in eine Notlage geraten, beispielsweise durch Unfall, Behinderung, Krankheit oder durch den Tod des Partners. Wenn dann keine Ersparnisse vorhanden sind, keine Versicherung besteht oder die Familienangehörigen nicht weiter helfen können, bilden Hilfe zum Lebensunterhalt sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung als existenzsichernde Leistungen ein Auffangnetz.

Ihre Aufgabe ist es, den in Not geratenen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Mit Stand vom 31. Dezember 2016 erhielten im Land Brandenburg 10.030 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhielten insgesamt 23.767 Personen. Davon waren 16.396 Menschen wegen dauerhafter voller Erwerbsminderung sowie 7.371 Menschen wegen erreichen der Altersgrenze anspruchsberechtigt. (Quelle: Amt für Statistik Berlin - Brandenburg).

Wo können die Leistungen beantragt werden?

Leistungen werden im für den jeweiligen Ort des gewöhnlichen Aufenthaltes (zumeist der Wohnort) zuständigen Sozialamt des Landkreises oder der kreisfreien Stadte Brandenburgs beantragt.

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Letzte Aktualisierung: 15.10.2018

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