Das Ministerium

Unsere Themen

Landesbeauftragte

Landesstelle

Service

17.08.20113.300 Bildungsschecks in 2 Jahren vergeben | 090/2011

Geburtstag für den „Bildungsscheck“: Seit 2 Jahren unterstützt das Land Brandenburg damit Beschäftigte bei einer beruflichen Weiterbildung mit bis zu 500 Euro. Über 3.300 Schecks wurden seitdem vergeben. Arbeitsminister Günter Baaske: „Es ist gut, dass sich so viele Brandenburgerinnen und Brandenburger um ihre berufliche Weiterbildung kümmern. Qualifizierungen sind notwendig, um sich für die Arbeitswelt fit zu halten. Brandenburgs Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte. Weiterbildungen sind ein wichtiger Schlüssel, den Fachkräftebedarf zu sichern.“

Das Förderprogramm „Bildungsscheck Brandenburg“ startete im August 2009. Gefördert wird die Teilnahme an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – individuell und unabhängig vom Arbeitgeber. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes. Insgesamt stehen 2,9 Millionen Euro zur Verfügung.

Den Lehrgang kann man sich selbst aussuchen. 70 beziehungsweise 90 Prozent der Kursgebühren, maximal 500 Euro, werden vom Land getragen. Lediglich mindestens 10 Prozent Eigenanteil tragen Beschäftigte in Elternzeit, Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bundesprogramm „Kommunalkombi“ sowie Beschäftigte mit ergänzendem Leistungsbezug nach SGB II. Alle anderen Beschäftigten beteiligen sich mit mindestens 30 Prozent.

Baaske: „Ich appelliere an alle Beschäftigten, den Bildungsscheck zu nutzen. Preiswerter kann man keine neuen Techniken oder Sprachen erlernen. Der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist Qualifizierung.“

Interessierte können sich telefonisch unter 0331/6002-333 bei der Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) anmelden. Dort gibt es auch Hilfe bei der Suche nach passenden Kursangeboten. Alle Informationen zum Förderprogramm sind im Internet unter www.bildungsscheck.brandenburg.de eingestellt.

Download der Pressemitteilung als PDF-Datei

Auswahl

Jahr
Rubrik


Kontakt Pressestelle

Pressestelle

Telefon: 0331 866-5044
Telefax: 0331 866-5049
E-Mail:
presse@masgf.brandenburg.de