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5. Behindertenpolitische Konferenz des Landesbehindertenbeirates Brandenburg

Barrierefreie gesundheitliche Versorgung für alle
Wo stehen wir?

Inhalt

Einführung
Marianne Seibert, Vorsitzende Landesbehindertenbeirat Brandenburg

Teil I                    Rückblick

Was wurde seit der 4. Behindertenpolitischen Konferenz in Brandenburg erreicht?

 

Die Umsetzung des Behindertenpolitischen Maßnahmepakets der Landesregierung
Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen

Das Recht auf inklusive Bildung 
Burkhard Jungkamp, Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg 

Teilhabe am Arbeitsleben
Simone Wuschech, Leiterin Integrations amt im Landesamt für Versorgung und Soziales

 

Teil II                   Gesundheit

Medizinische Versorgung im Flächenland Brandenburg, barrierefreie Arztpraxen

 

Umgang und Versorgung für Menschen mit Behinderungen im Gesundheitswesen
Anita Tack, Ministerin für Umwelt, Gesundheit, und Verbraucherschutz des Landes  Brandenburg

Ambulante Versorgung für Menschen mit Behinderungen aus heutiger Sicht
Dipl. Med. Andreas Schwark, Stellv. Vorsitzender Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg 

Anspruch und Wirklichkei der medizinischen Versorgung   
Andrea Peisker, Behindertenbeauftragte Stadt Eisenhüttenstadt
Gudrun Bollgrehn, Ramòn Lutter, gGmbH  „Lebenshilfe“ Wohnstätten Barnim
Steffen Helbing, Landesverband der Gehörlosen Brandenburg e.V. 

Weiterbildung durch die DMSG, als Schlüssel einer besseren Versorgung
Liane Schulz, Neurologische Ambulanz der Immanuel Klinik Rüdersdorf

 

Teil III                  Ausblick                                                 

Landesbehindertenbeirat Brandenburg
Cornelia Kather, Sozialverband VdK Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

 

Moderatorin
Petra Schwarz, freie Journalistin

Nach dem Schwerpunkt der 4. Behindertenpolitischen Konferenz 2011 „Die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Brandenburg“, lag der Fokus am 25.Oktober 2013 auf dem Thema: 

Wie werden Menschen mit Behinderungen im Flächenland Brandenburg medizinisch versorgt?

Der Landesbehindertenbeirat als Sprachrohr und Gremium von Menschen mit Behinderungen sieht sich verpflichtet, die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen zu verbessern, ihre volle Teilhabe im Land Brandenburg zu erreichen.
Dazu diente die nun schon 5. Behindertenpolitische Konferenz, auf der mit Politikern, Mitarbeitern von Ministerien und kommunalen Interessenvertretern über Erfolge, aber auch noch nicht Erreichtes diskutiert wurde.

Anfangs erfolgte ein Rückblick auf die letzten 2 Jahre Behindertenpolitik, zu dem wir Jürgen Dusel als Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen eingeladen hatten. Er sprach über die Umsetzung des Behindertenpolitischen Maßnahmepakets der Landesregierung.
„Inklusion - Schule für Alle“ - was wurde unternommen, was erreicht? Darüber gab uns Burghard Jungkamp, Staatssekretär im MBJS, Auskunft und Simone Wuschech, Leiterin des Integrationsamtes, berichtete über die Teilhabe am Arbeitsleben und die „Initiative Inklusion“. 

Im II. Teil der Konferenz ging es konkret um die Medizinische Versorgung für behinderte Menschen. Viele Arztpraxen sind nicht barrierefrei. Wie ist das mit der freien Arztwahl vereinbar und gibt es einen Rechtsanspruch auf barrierefreie medizinische Versorgung? 

Neben Anita Tack, Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie Andreas Schwark, stellv. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung haben auch Betroffene über ihre Erfahrungen und über Anspruch und Wirklichkeit der medizinischen Versorgung im Flächenland Brandenburg gesprochen und zur Diskussion angeregt. 

Der Weg zu  einem inklusiven Brandenburg ist eine Herausforderung für uns alle, ein Weg, der nur gemeinsam zu beschreiten ist, ob in der Politik, in den Verbänden der Selbsthilfe, in den Organisationen und den Medien, alle sind gefordert. Dazu wollen wir mit der Behindertenpolitischen Konferenz beitragen.

Downloads

Im Folgenden sind alle Beiträge, die uns in schriftlicher Form vorlagen, nachzulesen.
Es gilt das gesprochene Wort.