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02.03.2017Sozialministerin Diana Golze zum Armutsbericht | 035/2017

Diana Golze Neues Fenster: Bild - Ministerin 3 - vergrößern Foto: BILDHAUS. Karoline Wolf

Zum heute veröffentlichten Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands und weiterer Sozialverbände sagt Sozialministerin Diana Golze:

„Leider hat die Armutsquote in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Es ist nicht hinnehmbar, dass hier fast 13 Millionen Menschen unterhalb der Einkommensarmutsgrenze leben. Allein in unserer Nachbarschaft, in Berlin, stieg die Quote um fast 2,5 Prozent.  In Brandenburg ist die Armutsquote erfreulicherweise leicht gesunken. Das  zeigt, dass die Bemühungen des Landes Früchte tragen. Aber Armut und soziale Ausgrenzung sind immer noch für viel zu viele Menschen in Brandenburg bittere Realität. Wir müssen Armut bei Kindern vermeiden, uns für Lohngerechtigkeit für Frauen weiter einsetzen und dafür sorgen, dass Rentnerinnen und Rentner im Osten Deutschlands nicht schlechter gestellt sind als die Nachbarn im Westen. Ebenso widmen wir uns der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Über das Förderprogramm „Integrationsbegleitung für Langzeitarbeitslose und Familienbedarfsgemeinschaften“ des Arbeitsministeriums fördern wir besonders benachteiligte Langzeitarbeitslose und Erwerbslose mit minderjährigen Kindern intensiv, damit auch sie eine Chance auf Arbeit bekommen. Damit wollen wir die Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig reduzieren und einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung von Armut leisten.“

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