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01.02.2018Weltkrebstag am 4. Februar / Gesundheitsministerin Golze: Gesunde Lebensweise kann Krebsrisiko senken | 020/2018

Diana Golze Neues Fenster: Bild - Ministerin - vergrößern Foto: BILDHAUS. Karoline Wolf

Anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages am 4. Februar sagt Gesundheitsministerin Diana Golze: „Je früher eine Krebserkrankung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Deshalb ist es wichtig, dass Brandenburgerinnen und Brandenburger sich über die Früherkennung von Krebs wie Hautkrebsscreening, Mammographie-Screening, Darmspiegelung oder Prostatauntersuchung informieren und sich von Ärztinnen und Ärzten beraten lassen. Der jährliche Weltkrebstag ist ein guter Anlass, um für das Thema Prävention zu sensibilisieren. Krebsfrüherkennung kann Leben retten. Auch eine gesunde Lebensweise kann dazu beitragen, das Krebsrisiko zu senken.“

Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Die häufigsten Krebsneuerkrankungen sind bei Männern Prostata-, Lungen- und Darmkrebs, bei Frauen Brust-, Darm- und Lungenkrebs. Nach Angaben des Gemeinsamen Krebsregisters (GKR) leben in Brandenburg rund 79.000 Menschen, die in den letzten zehn Jahren eine Krebsdiagnose erhielten.

In Brandenburg engagieren sich u.a. die Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (LAGO) und die Brandenburgische Krebsgesellschaft für die Krebsprävention, Krebsfrüherkennung und für die bessere Versorgung krebskranker Menschen. Die LAGO informiert zum Beispiel seit dem Jahr 2004 mit der Initiative „Brandenburg gegen Darmkrebs“ zur Darmkrebsfrüherkennung. Das Gesundheitsministerium fördert dieses Projekt (Internet: www.lago-brandenburg.de).

Die Weltkrebsorganisation hat den 4. Februar zum Weltkrebstag erklärt. Das Motto lautet „Wir können. Ich kann.“ und symbolisiert, dass sich im Grunde jede und jeder über alles Wissenswerte zum Thema Krebs informieren, sich engagagieren und im Familien- und Bekanntenkreis über Krebs sprechen kann.

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