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Hitzewarnungen

Was für eine Hitze, © Jürgen Fälchle / Fotolia Jürgen Fälchle / Fotolia

Aufgrund des allerseits spürbaren Klimawandels kommt es in den Sommermonaten immer häufiger zu Temperaur-Überschreitungen von 32 Grad. Die hohen Temperaturen können hierbei auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen negativ einwirken.

Für einen gesunden Erwachsenen sind bei Hitzeperioden bzw. Hitzewellen und normalem Lebensstil keine gesundheitlichen Probleme zu erwarten - vorausgesetzt: Er nimmt ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich und vermeidet übermäßige Sonneneinstrahlung.

Hingegen können für Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Anpassungsfähigkeit die Hitzewellen zu einem gesundheitlichen Risiko werden. Daher wird auf den Schutz dieser Gefährdungsgruppen bei Hitzewarnungen besonders hingewiesen und sie sollen auch die Möglichkeit haben zu wissen, wann es für sie besonders gefährlich werden kann.

 

Deutscher Wetterdienst: Hitzewarnungen in 2 Stufen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht Hitzewarnungen in 2 Stufen heraus und gibt entsprechende Hinweise. Hitzewarnungen werden eine "starke Wärmebelastung" bei einer gefühlten Temperatur von 32°C und für eine "extreme Wärmebelastung" ab einer gefühlten Temperatur von 38°C ausgegeben.

 

Newsletter Hitzewarnungen

Deshalb sollten sich Betroffene, Interessierte und bestimmte Einrichtungen (z.B. Pflegeeinrichtungen, Pflegedienste oder Kindereinrichtungen) über den „Newsletter Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes zum Empfang der Warnmeldungen vor hoher Wärmebelastung oder auch UV-Strahlung  anmelden.

 

WarnWetterApp

Des Weiteren bietet der Deutsche Wetterdienst eine WarnWetterApp zum kostenlosen Herunterladen an. Sie können Ihre bevorzugten Orte, z.B. Ihren Wohnort oder ein Urlaubsziel als Favoriten darin abspeichern und können sich somit auch von unterwegs jederzeit über die Wetterwarnungen in der Region informieren.