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03.12.2018Presse-Terminhinweis: Geflüchtete Frauen übergeben Resolution an Landtagspräsidentin Britta Stark

Sehr geehrte Damen und Herren,

geflüchtete Frauen werden am morgigen Dienstag, dem 4. Dezember, eine Resolution an Landtagspräsidentin Britta Stark überreichen. Sie werden von Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, und Monika von der Lippe, Landesbeauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern, unterstützt. Die Resolution ist ein Ergebnis der ersten Konferenz geflüchteter Frauen, die am vergangenen Samstag stattfand.

Sie sind herzlich zu diesem Foto-Termin eingeladen:

Wann:     Dienstag, 4. Dezember 2018, 12:00 Uhr

Ort:         Landtag Brandenburg, Raum 1.052, Alter Markt 1, 14467 Potsdam

Die Konferenz „Unsere Stimme zählt! Geflüchtete Frauen aus Brandenburg treffen sich“ fand am 1. Dezember in der Staatskanzlei statt. An ihr nahmen über 200 geflüchtete Frauen unterschiedlicher Nationalität aus dem ganzen Land Brandenburg teil. Sie haben diskutiert, zugehört, mit Expertinnen debattiert und intensiv beraten. Gemeinsam verabschiedeten sie eine Resolution.

Von allen Geflüchteten in Brandenburg ist ungefähr ein Drittel weiblich. Frauen sind in ihren Familien und in ihrem Umfeld oft die Zentren der Integration.

In der Resolution heißt es u.a.: „Wir möchten, dass unsere Stimme von allen Integrationsakteuren gehört wird, damit wir gemeinsam für das Gelingen der Integration hier im Land Brandenburg unseren Beitrag leisten können. Wir sind dankbar dafür, dass wir hier in Deutschland und in Brandenburg sicher sind und gut aufgenommen wurden. Wir sind froh, dass es viele Integrationsangebote gibt. Damit wir als Frauen noch besser teilhaben können, sind wir auf politische Unterstützung angewiesen. […] Niemand von uns darf diskriminiert werden – weder aufgrund der Hautfarbe noch aufgrund ihrer Religion. Auch eine Frau mit Kopftuch muss in dieser Gesellschaft die gleichen Teilhabechancen haben wie alle anderen auch. […] Wir selbst sind der Schlüssel zur Integration und Partizipation. Wir sind hierhergekommen, um Schutz zu erhalten und sind froh, in Deutschland leben zu können. Unser eigenes Engagement für Integration ist unverzichtbar.“

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