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Existenzgründung

Eine erfolgreiche Existenzgründerin, Foto: © contrastwerkstatt / Fotolia

Existenzgründungen beleben die Wirtschaft und schaffen viele neue Arbeitsplätze.  Ein Schwerpunkt der Arbeitspolitik des Landes Brandenburg ist die Förderung von Existenzgründungen.

  • In Brandenburg betrug die Selbstständigenquote im Jahr 2016 10,3 Prozent und lag damit knapp über dem Bundesdurchschnitt von 10,0 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt).
  • Existenzgründungen sind auch für den Arbeitsmarkt wichtig: Im Durchschnitt schaffen jede Existenzgründerin und jeder Existenzgründer in Deutschland drei bis vier neue Arbeitsplätze.
Eine erfolgreiche Existenzgründerin, Foto: © contrastwerkstatt / Fotolia
Foto: © contrastwerkstatt / Fotolia

Existenzgründungen beleben die Wirtschaft und schaffen viele neue Arbeitsplätze.  Ein Schwerpunkt der Arbeitspolitik des Landes Brandenburg ist die Förderung von Existenzgründungen.

  • In Brandenburg betrug die Selbstständigenquote im Jahr 2016 10,3 Prozent und lag damit knapp über dem Bundesdurchschnitt von 10,0 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt).
  • Existenzgründungen sind auch für den Arbeitsmarkt wichtig: Im Durchschnitt schaffen jede Existenzgründerin und jeder Existenzgründer in Deutschland drei bis vier neue Arbeitsplätze.

Existenzgründungsrichtlinie

Das Land Brandenburg unterstützt Gründungswillige bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Mit der Existenzgründungsförderung wurde im Land Brandenburg seit 2001 ein umfassendes Beratungsnetzwerk aufgebaut.

Ende 2017 trat die Neuauflage der Existenzgründungsrichtlinie in Kraft. Für die gemeinsame Richtlinie des Arbeits- und des Wirtschaftsministeriums zur „Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen durch Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen“ stehen bis Ende 2020 rund 20,5 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes zur Verfügung.

Mit der Neuauflage der Existenzgründungsrichtlinie werden erfolgreiche Förderelemente wie die Regionalen Lotsendienste, der landesweite Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten, die Gründungswerkstätten für junge Leute, die Gründungsservices an den staatlichen Hochschulen und ‚Innovationen brauchen Mut‘ fortgesetzt.

Das Förderprogramm wird von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umgesetzt.

Das Land Brandenburg unterstützt Gründungswillige bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee. Mit der Existenzgründungsförderung wurde im Land Brandenburg seit 2001 ein umfassendes Beratungsnetzwerk aufgebaut.

Ende 2017 trat die Neuauflage der Existenzgründungsrichtlinie in Kraft. Für die gemeinsame Richtlinie des Arbeits- und des Wirtschaftsministeriums zur „Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen durch Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen“ stehen bis Ende 2020 rund 20,5 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes zur Verfügung.

Mit der Neuauflage der Existenzgründungsrichtlinie werden erfolgreiche Förderelemente wie die Regionalen Lotsendienste, der landesweite Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten, die Gründungswerkstätten für junge Leute, die Gründungsservices an den staatlichen Hochschulen und ‚Innovationen brauchen Mut‘ fortgesetzt.

Das Förderprogramm wird von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umgesetzt.


Gründungsnetz Brandenburg

Logo Gründungsnetz Brandenburg

Das Gründungsnetz Brandenburg bietet Informationen zum Thema Existenzgründung und Unternehmensnachfolge. Es beantwortet die wichtigsten Fragen auf dem Weg zu einem eigenen Unternehmen und trägt dazu bei, den Gründerinnen und Gründern maßgeschneiderte Unterstützung zu bieten und das Gründungsklima im Land Brandenburg zu fördern.

Logo Gründungsnetz Brandenburg

Das Gründungsnetz Brandenburg bietet Informationen zum Thema Existenzgründung und Unternehmensnachfolge. Es beantwortet die wichtigsten Fragen auf dem Weg zu einem eigenen Unternehmen und trägt dazu bei, den Gründerinnen und Gründern maßgeschneiderte Unterstützung zu bieten und das Gründungsklima im Land Brandenburg zu fördern.


Lotsendienst

Eine Existenzgründung muss gut durchdacht und vorbereitet sein, damit das neue Unternehmen erfolgreich sein kann.  Seit dem Jahr 2001 unterstützt das Land Existenzgründungen und hat mit den Lotsendiensten ein umfassendes Beratungsnetzwerk in Brandenburg etabliert.

Heute gibt es in allen Landkreisen und kreisfreien Städte einen regionalen Lotsendienst, der vor allem Arbeitslose auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit mit Qualifizierung und Beratung unterstützt.

Der Lotsendienst wird durch das Arbeitsministerium sowie das Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

  • Die meisten Gründerinnen und Gründer, die von den Lotsendiensten unterstützt werden, waren zuvor arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht. Mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit kommen nicht nur sie selbst in Arbeit, sondern sie schaffen mit ihrem Geschäft oft auch zusätzliche Arbeitsplätze für andere Menschen.
  • Fast drei Viertel der von den Lotsendiensten beratenen Gründungswilligen haben sich selbstständig gemacht, mehr als zwei Drittel der gegründeten Unternehmen sind bzw. waren auch ein Jahr nach der Gründung noch am Markt.

Außerdem gibt es einen speziellen Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten, an allen Hochschulen einen Gründungsservice für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Absolventen sowie Gründungswerkstätten für junge Leute, die sich an arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte gründungsinteressierte Menschen im Alter bis 30 Jahre mit abgeschlossener Berufsausbildung richten.

Eine Existenzgründung muss gut durchdacht und vorbereitet sein, damit das neue Unternehmen erfolgreich sein kann.  Seit dem Jahr 2001 unterstützt das Land Existenzgründungen und hat mit den Lotsendiensten ein umfassendes Beratungsnetzwerk in Brandenburg etabliert.

Heute gibt es in allen Landkreisen und kreisfreien Städte einen regionalen Lotsendienst, der vor allem Arbeitslose auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit mit Qualifizierung und Beratung unterstützt.

Der Lotsendienst wird durch das Arbeitsministerium sowie das Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

  • Die meisten Gründerinnen und Gründer, die von den Lotsendiensten unterstützt werden, waren zuvor arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht. Mit ihrem Schritt in die Selbstständigkeit kommen nicht nur sie selbst in Arbeit, sondern sie schaffen mit ihrem Geschäft oft auch zusätzliche Arbeitsplätze für andere Menschen.
  • Fast drei Viertel der von den Lotsendiensten beratenen Gründungswilligen haben sich selbstständig gemacht, mehr als zwei Drittel der gegründeten Unternehmen sind bzw. waren auch ein Jahr nach der Gründung noch am Markt.

Außerdem gibt es einen speziellen Lotsendienst für Migrantinnen und Migranten, an allen Hochschulen einen Gründungsservice für Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Absolventen sowie Gründungswerkstätten für junge Leute, die sich an arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte gründungsinteressierte Menschen im Alter bis 30 Jahre mit abgeschlossener Berufsausbildung richten.


Gründungswerkstätte für junge Leute

Gründungswerkstätte für junge Leute richten sich an arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte gründungsinteressierte Menschen im Alter bis 30 Jahre mit abgeschlossener Berufsausbildung.

Gründungswerkstätte für junge Leute richten sich an arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte gründungsinteressierte Menschen im Alter bis 30 Jahre mit abgeschlossener Berufsausbildung.


Gründungsservice an den Hochschulen

An allen Hochschulen im Land Brandenburg gibt es einen Gründungsservice. Studierende, Mitarbeitende sowie Alumni erhalten durch individuelle Beratung und Betreuung die notwendigen Bausteine für ein erfolgreiches Startup.  

An allen Hochschulen im Land Brandenburg gibt es einen Gründungsservice. Studierende, Mitarbeitende sowie Alumni erhalten durch individuelle Beratung und Betreuung die notwendigen Bausteine für ein erfolgreiches Startup.  


Innovationen brauchen Mut

Mit dem Förderprogramm "Innovationen brauchen Mut" werden gezielt Gründerinnen und Gründer mit einer innovativen Geschäftsidee vom Arbeitsministerium unterstützt.

Personen, die in Brandenburg mit einer innovativen Geschäftsidee ein Unternehmen gründen, sich freiberuflich selbständig machen oder ein bestehendes innovatives Unternehmen übernehmen wollen, werden mit individuellen Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen beraten und begleitet.

Das Förderprogramm wird von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umgesetzt:

Mit dem Förderprogramm "Innovationen brauchen Mut" werden gezielt Gründerinnen und Gründer mit einer innovativen Geschäftsidee vom Arbeitsministerium unterstützt.

Personen, die in Brandenburg mit einer innovativen Geschäftsidee ein Unternehmen gründen, sich freiberuflich selbständig machen oder ein bestehendes innovatives Unternehmen übernehmen wollen, werden mit individuellen Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen beraten und begleitet.

Das Förderprogramm wird von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) umgesetzt:


Gründung innovativ

Speziell für Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen bietet das Arbeitsministerium außerdem das Förderprogramm „Gründung innovativ“ an.

In den ersten drei Jahren nach der Gründung oder Übernahme können innovative Brandenburger Unternehmen einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro beantragen. Förderfähig sind Investitionskosten und Personalausgaben für neue Arbeitsplätze, aber auch externe Leistungen. Der Eigenanteil muss mindestens 25 Prozent an den förderfähigen Ausgaben betragen.

Das Förderprogramm wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) umgesetzt.

Speziell für Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen bietet das Arbeitsministerium außerdem das Förderprogramm „Gründung innovativ“ an.

In den ersten drei Jahren nach der Gründung oder Übernahme können innovative Brandenburger Unternehmen einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro beantragen. Förderfähig sind Investitionskosten und Personalausgaben für neue Arbeitsplätze, aber auch externe Leistungen. Der Eigenanteil muss mindestens 25 Prozent an den förderfähigen Ausgaben betragen.

Das Förderprogramm wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) umgesetzt.


Elektroniker arbeitet an einer Maschine in einer Fabrik, Foto: © industrieblick / Fotolia
Elektroniker arbeitet an einer Maschine in einer Fabrik, Foto: © industrieblick / Fotolia
Foto: © industrieblick / Fotolia

Wege in Arbeit - Förderprogramme

Das Arbeitsministerium unterstützt Brandenburgerinnen und Brandenburger mit verschiedenen Förderprogrammen in Arbeit zu kommen. Weiterlesen

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