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Gemeinsames Landesgremium nach § 90a SGB V

Logos der Partner Gemeinsames Landesgremium nach § 90a SGB V

In Deutschland können die Länder nach § 90a SGB V Gremien bilden, um sektorenübergreifende Versorgungsfragen zu beraten und entsprechende Empfehlungen zu geben.

Sektorenübergreifende Versorgung bedeutet, dass die verschiedenen Leistungsbereiche des Gesundheitswesens - die ambulante, die stationäre und die rehabilitative Versorgung von Patientinnen und Patienten - miteinander vernetzt werden. Dabei sollen nicht nur Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen verstärkt miteinander zusammenarbeiten, sondern auch nicht ärztliche Leistungserbringer wie Apotheken, Krankengymnasten oder Psychologen eingebunden werden.

In Brandenburg gibt es dieses sogenannte 90a-Gremium seit dem 12. März 2014. Ständige Mitglieder des gemeinsamen Landesgremiums in Brandenburg sind:

  • das Gesundheitsministerium,
  • das für das Rettungswesen zuständige Ministerium,
  • die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg,
  • die Landesverbände der Krankenkassen sowie die Ersatzkassen,
  • die Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg und
  • die kommunalen Spitzenverbände in Brandenburg.

Darüber hinaus haben die in Brandenburg für die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen maßgeblichen Organisationen, die Landesärztekammer Brandenburg, die Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer und die auf Landesebene für die Wahrnehmung der Interessen der Pflegeberufe maßgebliche Dachorganisation ein Mitberatungsrecht.

Ziel des gemeinsamen Landesgremiums § 90a SGB V ist, aktuelle Herausforderungen und regionale Versorgungsbedürfnisse im Gesundheitsbereich in den Fokus zu nehmen und dafür passende Lösungen auf den Weg zu bringen.

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In Deutschland können die Länder nach § 90a SGB V Gremien bilden, um sektorenübergreifende Versorgungsfragen zu beraten und entsprechende Empfehlungen zu geben.

Sektorenübergreifende Versorgung bedeutet, dass die verschiedenen Leistungsbereiche des Gesundheitswesens - die ambulante, die stationäre und die rehabilitative Versorgung von Patientinnen und Patienten - miteinander vernetzt werden. Dabei sollen nicht nur Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen verstärkt miteinander zusammenarbeiten, sondern auch nicht ärztliche Leistungserbringer wie Apotheken, Krankengymnasten oder Psychologen eingebunden werden.

In Brandenburg gibt es dieses sogenannte 90a-Gremium seit dem 12. März 2014. Ständige Mitglieder des gemeinsamen Landesgremiums in Brandenburg sind:

  • das Gesundheitsministerium,
  • das für das Rettungswesen zuständige Ministerium,
  • die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg,
  • die Landesverbände der Krankenkassen sowie die Ersatzkassen,
  • die Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg und
  • die kommunalen Spitzenverbände in Brandenburg.

Darüber hinaus haben die in Brandenburg für die Wahrnehmung der Interessen der Patientinnen und Patienten und der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen maßgeblichen Organisationen, die Landesärztekammer Brandenburg, die Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer und die auf Landesebene für die Wahrnehmung der Interessen der Pflegeberufe maßgebliche Dachorganisation ein Mitberatungsrecht.

Ziel des gemeinsamen Landesgremiums § 90a SGB V ist, aktuelle Herausforderungen und regionale Versorgungsbedürfnisse im Gesundheitsbereich in den Fokus zu nehmen und dafür passende Lösungen auf den Weg zu bringen.


Sitzungen und Beschlüsse des Gemeinsamen Landesgremiums nach § 90a SGB V

Das Gemeinsame Landesgremium nach § 90a SGB V trifft sich mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Sitzung. Hier finden Sie die Beschlüsse der bisherigen Sitzungen:

Das Gemeinsame Landesgremium nach § 90a SGB V trifft sich mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Sitzung. Hier finden Sie die Beschlüsse der bisherigen Sitzungen: