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Telemedizin - eine Chance für die ärztliche Versorgung

Symbolfoto Digitalisierung Gesundheit Telemedizin, Foto: © ra2 studio / Fotolia

Die Digitalisierung ist für die medizinische Versorgung eine sehr große Chance. Telemedizin kann den Ärztemangel zwar nicht alleine lösen, aber abmildern.

Besonders im ländlichen Raum bieten sich viele Vorteile, die wir noch viel stärker nutzen können. Fachärzte können sich leichter mit Hausärzten bei Diagnosen austauschen, und Patienten müssen sich nicht wegen jeder Untersuchung auf den Weg in die Arztpraxis machen.

Das Land unterstützt die Krankenhäuser mit zusätzlichen Investitionsmitteln, ihre IT-Infrastruktur weiter zu verbessern. Voraussetzung für Telemedizin ist aber eine flächendeckende und hochleistungsfähige digitale Infrastruktur. Ohne schnelle Internetverbindungen geht es nicht.

Seit 1991 hat das Land Brandenburg insgesamt fast fünf  Milliarden Euro Fördermittel in die Modernisierung und den Umbau der Krankenhauslandschaft in Brandenburg investiert, und sich über akute, komplizierte oder seltene medizinische Fragestellungen austauschen können.

Symbolfoto Digitalisierung Gesundheit Telemedizin, Foto: © ra2 studio / Fotolia
Foto: © ra2 studio / Fotolia

Die Digitalisierung ist für die medizinische Versorgung eine sehr große Chance. Telemedizin kann den Ärztemangel zwar nicht alleine lösen, aber abmildern.

Besonders im ländlichen Raum bieten sich viele Vorteile, die wir noch viel stärker nutzen können. Fachärzte können sich leichter mit Hausärzten bei Diagnosen austauschen, und Patienten müssen sich nicht wegen jeder Untersuchung auf den Weg in die Arztpraxis machen.

Das Land unterstützt die Krankenhäuser mit zusätzlichen Investitionsmitteln, ihre IT-Infrastruktur weiter zu verbessern. Voraussetzung für Telemedizin ist aber eine flächendeckende und hochleistungsfähige digitale Infrastruktur. Ohne schnelle Internetverbindungen geht es nicht.

Seit 1991 hat das Land Brandenburg insgesamt fast fünf  Milliarden Euro Fördermittel in die Modernisierung und den Umbau der Krankenhauslandschaft in Brandenburg investiert, und sich über akute, komplizierte oder seltene medizinische Fragestellungen austauschen können.


E-Health, Telemedizin und Telematik

Unser Leben wird immer mehr vom Internet und vom Digitalen Wandel bestimmt. Diese rasante Entwicklung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Immer mehr digitale Anwendungen helfen Ärztinnen und Ärzte, Patienten zu versorgen.

Die Begriffe E-Health, Telemedizin und Gesundheits-Telematik sind eng miteinander verbunden. Ganz allgemein helfen sie, dass verschiedene ambulante Ärztinnen und Ärzte und Krankenhäuser ortsunabhängig über das Internet miteinander vernetzt sind.

Telematik und Telemedizin bieten große Chancen, einerseits die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und anderseits die Beschäftigten im Gesundheitswesen bei ihrer Arbeit spürbar zu entlasten.

Die Gesundheitsminister der Länder haben bei der 89. Gesundheitsministerkonferenz 2016 einstimmig dem weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen zugestimmt (TOP: 10.1 Strategie zum weiteren Aufbau der Telematikinfrastruktur unter Beteiligung der Länder im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens).

Digitalisierung in der Praxis zu nutzen ist allerdings nicht voraussetzungslos. Dazu gehören technisch flächendeckende gute Sendeleistungen, aber auch Empfangsmöglichkeiten sowie die Bereitschaft zur Nutzung bzw. Anwendung entsprechender Angebote.

Unser Leben wird immer mehr vom Internet und vom Digitalen Wandel bestimmt. Diese rasante Entwicklung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht Halt. Immer mehr digitale Anwendungen helfen Ärztinnen und Ärzte, Patienten zu versorgen.

Die Begriffe E-Health, Telemedizin und Gesundheits-Telematik sind eng miteinander verbunden. Ganz allgemein helfen sie, dass verschiedene ambulante Ärztinnen und Ärzte und Krankenhäuser ortsunabhängig über das Internet miteinander vernetzt sind.

Telematik und Telemedizin bieten große Chancen, einerseits die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und anderseits die Beschäftigten im Gesundheitswesen bei ihrer Arbeit spürbar zu entlasten.

Die Gesundheitsminister der Länder haben bei der 89. Gesundheitsministerkonferenz 2016 einstimmig dem weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen zugestimmt (TOP: 10.1 Strategie zum weiteren Aufbau der Telematikinfrastruktur unter Beteiligung der Länder im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens).

Digitalisierung in der Praxis zu nutzen ist allerdings nicht voraussetzungslos. Dazu gehören technisch flächendeckende gute Sendeleistungen, aber auch Empfangsmöglichkeiten sowie die Bereitschaft zur Nutzung bzw. Anwendung entsprechender Angebote.