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Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik / Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Durchführen von Untersuchungsgängen mit Hilfe medizinischer Geräte, um den Funktionszustand der verschiedenen Teile des Nervensystems, der Sinnesorgane, der Muskulatur, des Herzens, der Blutgefäße und der Lungen darzustellen. Dazu gehören auch Ergebniserstellung sowie Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle;
  • Technische Mitwirkung im Rahmen von ausgewählten chirurgischen Eingriffen.

 

Tätigkeitsbereiche

  • Funktionsabteilungen der Krankenhäuser, Kliniken und Institute;
  • Diagnosezentren, Forschungseinrichtungen;
  • Arztpraxen.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über Technische Assistenten in der Medizin (MTA-Gesetz - MTAG) vom 2. August 1993 (BGBl. I Seite 1402);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994 (BGBl. I Seite 922) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2jähriger Dauer
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (ärztliches Zeugnis).

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
2.370 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
2.030 Stunden praktische Ausbildung.

Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit auf die Dauer der Ausbildung anrechnen, wenn die Durchführung der Ausbildung und die Erreichung des Ausbildungsziels dadurch nicht gefährdet werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik" oder "Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, insbesondere fachliche Spezialisierungen.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten z.B. auf den Gebieten Gesundheitswissenschaften, Medizinpädagogik, Medizinphysik oder Ingenieurwesen.

Ausbildungsstätten

Im Land Brandenburg werden bisher keine Medizinisch-technischen Assistentinnen und Assistenten für Funktionsdiagnostik ausgebildet (Stand: November 2008).

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Durchführen von Untersuchungsgängen mit Hilfe medizinischer Geräte, um den Funktionszustand der verschiedenen Teile des Nervensystems, der Sinnesorgane, der Muskulatur, des Herzens, der Blutgefäße und der Lungen darzustellen. Dazu gehören auch Ergebniserstellung sowie Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle;
  • Technische Mitwirkung im Rahmen von ausgewählten chirurgischen Eingriffen.

 

Tätigkeitsbereiche

  • Funktionsabteilungen der Krankenhäuser, Kliniken und Institute;
  • Diagnosezentren, Forschungseinrichtungen;
  • Arztpraxen.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über Technische Assistenten in der Medizin (MTA-Gesetz - MTAG) vom 2. August 1993 (BGBl. I Seite 1402);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994 (BGBl. I Seite 922) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2jähriger Dauer
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (ärztliches Zeugnis).

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit),
2.370 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
2.030 Stunden praktische Ausbildung.

Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit auf die Dauer der Ausbildung anrechnen, wenn die Durchführung der Ausbildung und die Erreichung des Ausbildungsziels dadurch nicht gefährdet werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik" oder "Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, insbesondere fachliche Spezialisierungen.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten z.B. auf den Gebieten Gesundheitswissenschaften, Medizinpädagogik, Medizinphysik oder Ingenieurwesen.

Ausbildungsstätten

Im Land Brandenburg werden bisher keine Medizinisch-technischen Assistentinnen und Assistenten für Funktionsdiagnostik ausgebildet (Stand: November 2008).