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Medizinisch-technische Radiologieassistentin / Medizinisch-technischer Radiologieassistent

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Herstellen ärztlich angeordneter Röntgenaufnahmen und Ausführung der dazu erforderlichen Lagerungen, Einstellungen und Belichtungen;
  • Beobachtung und Betreuung der Patienten;
  • Assistenz bei Untersuchungen mit weiteren bildgebenden Verfahren;
  • Fachgerechtes Verarbeiten von Röntgenfilmen (manuell und maschinell);
  • Technische Mitwirkung bei Strahlenbehandlungen und in der Nuklearmedizin
  • Organisatorische und statistische Arbeiten, Filmarchivierung, Befunddokumentation.

 

Tätigkeitsbereiche

  • Radiologische Abteilungen oder Abteilungen für Bildgebende Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin in Krankenhäusern, Kliniken sowie medizinisch-diagnostischen Instituten;
  • Arztpraxen.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über Technische Assistenten in der Medizin (MTA-Gesetz - MTAG) vom 2. August 1993 (BGBl. I Seite 1402);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994 (BGBl. I Seite 922) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2jähriger Dauer
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (ärztliches Zeugnis).

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit), davon
2.800 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
1.600 Stunden praktische Ausbildung.

Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit auf die Dauer der Ausbildung anrechnen, wenn die Durchführung der Ausbildung und die Erreichung des Ausbildungsziels dadurch nicht gefährdet werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Medizinisch-technische Radiologieassistentin" oder "Medizinisch-technischer Radiologieassistent" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, insbesondere fachliche Spezialisierungen.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten z.B. auf den Gebieten Gesundheitswissenschaften, Medizinpädagogik, Medizinphysik oder Ingenieurwesen.

Ausbildungsstätten

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus
  • Schule für Gesundheitsberufe an der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH, Potsdam

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Herstellen ärztlich angeordneter Röntgenaufnahmen und Ausführung der dazu erforderlichen Lagerungen, Einstellungen und Belichtungen;
  • Beobachtung und Betreuung der Patienten;
  • Assistenz bei Untersuchungen mit weiteren bildgebenden Verfahren;
  • Fachgerechtes Verarbeiten von Röntgenfilmen (manuell und maschinell);
  • Technische Mitwirkung bei Strahlenbehandlungen und in der Nuklearmedizin
  • Organisatorische und statistische Arbeiten, Filmarchivierung, Befunddokumentation.

 

Tätigkeitsbereiche

  • Radiologische Abteilungen oder Abteilungen für Bildgebende Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin in Krankenhäusern, Kliniken sowie medizinisch-diagnostischen Instituten;
  • Arztpraxen.

 

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Gesetz über Technische Assistenten in der Medizin (MTA-Gesetz - MTAG) vom 2. August 1993 (BGBl. I Seite 1402);
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Technische Assistenten in der Medizin (MTA-APrV) vom 25. April 1994 (BGBl. I Seite 922) in den derzeit geltenden Fassungen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung oder eine andere abgeschlossene 10jährige Schulbildung
  • Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2jähriger Dauer
  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (ärztliches Zeugnis).

 

Ausbildungsdauer, Prüfungen, Berufsbezeichnung

3 Jahre (Vollzeit), davon
2.800 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht,
1.600 Stunden praktische Ausbildung.

Die zuständige Behörde kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit auf die Dauer der Ausbildung anrechnen, wenn die Durchführung der Ausbildung und die Erreichung des Ausbildungsziels dadurch nicht gefährdet werden.

Die staatliche Prüfung umfasst einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil.

Nach bestandener Prüfung und Vorliegen der übrigen vorgeschriebenen Voraussetzungen wird von der zuständigen Behörde auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Medizinisch-technische Radiologieassistentin" oder "Medizinisch-technischer Radiologieassistent" erteilt.

Weitergehende Qualifizierungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher Ausbildung stehen für die weitere Qualifizierung verschiedene Fort- und Weiterbildungen zur Auswahl, insbesondere fachliche Spezialisierungen.
Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten z.B. auf den Gebieten Gesundheitswissenschaften, Medizinpädagogik, Medizinphysik oder Ingenieurwesen.

Ausbildungsstätten

  • Medizinische Schule an der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Cottbus
  • Schule für Gesundheitsberufe an der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH, Potsdam