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03.05.2019

| 063/2019

Bewerbungen für Brandenburgischen Ausbildungspreis 2019 ab sofort möglich

Das Land Brandenburg zeichnet auch in diesem Jahr erneut Betriebe für gute Ausbildung aus. Bewerbungen für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2019“ sind ab sofort möglich. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij ruft alle engagierten Ausbildungsbetriebe auf, ihre Bewerbungen bis zum 31. Juli 2019 einzureichen. Der 15. Ausbildungspreis wird diesmal in elf Kategorien vergeben, da es zum ersten Mal auch einen Preis für die Ausbildung in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen gibt. Die elf Preisträger erhalten jeweils ein Preisgeld von 1.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 20. November 2019 in der Staatskanzlei in Potsdam statt.

Arbeitsministerin Susanna Karawanskij: „Ausbildungsbetriebe übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und investieren in unsere Zukunft. Sie ermöglichen zum einen jungen Menschen einen erfolgreichen Berufsstart und stärken zum anderen den Wirtschaftsstandort Brandenburg. Der Fachkräftebedarf steigt in fast allen Bereichen. Besonders groß ist er in der Pflege. Aus diesem Grund haben wir einen neuen Ausbildungspreis für Pflege- und Gesundheitsfachberufe ausgerufen. Pflegeberufe müssen für junge Menschen attraktiver werden. Gute Ausbildungsbedingungen sind dafür eine wichtige Voraussetzung.“

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Betriebe und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes sind von der Bewerbung ausgeschlossen.

Der Bewerbungsbogen und die Bewertungskriterien sind im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

Der Brandenburgische Ausbildungspreis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke und ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Wettbewerb wird bereits zum 15. Mal ausgeschrieben und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

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