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09.05.2019

| 066/2019

Familienministerin Susanna Karawanskij: „Cottbuser Kinder mischen sich hör- und sichtbar ein“

Bereits zum vierten Mal treffen sich heute Schülerinnen und Schüler der Cottbuser Grundschulen zu ihrer Kinderkonferenz. Familienministerin Susanna Karawanskij würdigte in ihrer Eröffnungsrede die Ernsthaftigkeit und das Engagement der 6-12jährigen, die in diesem Jahr „unter den Nägeln brennende Themen des Heute und der Zukunft“ in 11 Workshops diskutieren. Miteinander respektvoll reden, Aktion AntiHass, Erneuerbare Energien oder eine Reise durch Europa seien genau die Probleme, mit denen sich auch die Erwachsenen auseinandersetzen. „Es ist super, wenn sich Kinder Gehör verschaffen und in ihrer Kommune ernst genommen werden.“

Die Ministerin dankte auch den ehrenamtlich engagierten Erwachsenen, ob in den einzelnen Projekten oder als Abgeordnete in der Stadtverordnetenversammlung, sowie den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung für ihren Einsatz für die und mit den Kinder(n). „Wer sich wie sie und ihr hör- und sichtbar einmischt, ist aus der Stadtpolitik nicht mehr wegzudenken. Die Welt mit Kinderaugen sehen, bringt ganz andere und zusätzlich beachtenswerte Erkenntnisse für die Verantwortlichen. Sie tatsächlich zu berücksichtigen mache den Wert einer Gesellschaft aus.“  In diesem Zusammenhang wünschte sie der Stadt ein gutes Händchen bei der weiteren Arbeit an einem Kinder- & Jugendbeteiligungskonzept. Die Kinder motivierte sie, jeden Punkt des Konzeptes unter die Lupe zu nehmen und mit ihren Forderungen nicht locker zu lassen. Erreicht hätten die Cottbuser Kinder bereits, dass ihre erarbeiteten Ziele, Maßnahmen und Projekte von den Kinderparlamenten und Kinderexperten an Grundschulen aufgegriffen und im Rahmen des Lehrplanes oder der außerschulischen Jugendarbeit umgesetzt werden. „Das ist klasse“, so die Ministerin.

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