Hauptmenü

12.06.2019

| 091/2019

Karawanskij: „Mit Lebenslanger Weiterbildung Chancen sichern.“

Nationale Weiterbildungsstrategie

Arbeitsministerin Susanna Karawanskij hat die heute von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgestellte nationale Weiterbildungsstrategie begrüßt. „Ich finde es richtig, dass es bei diesem bedeutsamen Thema offensichtlich gelingt, dass Bund, Länder, Sozialpartner und Bundesagentur für Arbeit an einem Strang ziehen. Das verhindert Reibungsverluste, Doppelförderung und weitgehend auch Egoismen. Jeder dieser Partner hat spezifische Angebote, die in der Strategie zusammengeführt wurden und so transparenter und vielfältiger nutzbar werden als bisher.“

Brandenburg habe bei der Erarbeitung der Strategie intensiv mitgewirkt und zahlreiche Erfahrungen eingebracht, die sich wiederfinden. Die Ministerin erinnert daran, dass Brandenburg seit vielen Jahren auf berufliche Weiterbildung setzt. „Berufliche Weiterbildung wird mit der Digitalisierung und dem rasanten technologischen Wandel immer wichtiger. Auch die gute Arbeitsmarktentwicklung im Land und die vielen neuen Jobmöglichkeiten bieten berufliche Entwicklungschancen, die wiederum durch Weiterbildung und Qualifizierung noch besser werden. Durch die Umsetzung der Nationalen Weiterbildungsstrategie wird das ohnehin steigende Interesse an den Weiterbildungsangeboten im Land Brandenburg noch besser befriedigt werden können. Unser kürzlich relaunchte Berlin-Brandenburgisches Weiterbildungs-Suchportal ist dafür ein Beleg.“

Kontakt

Pressestelle

Organisation:
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Abteilung:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner:
E-Mail:
presse@­masgf.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-5044
Fax:
+49 331 866-5049

Pressesprecherin

Ansprechpartner:
Gerlinde Krahnert
E-Mail:
presse@­masgf.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-5040
Telefon 2:
+49 170 73 20 779