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23.05.2019

| 079/2019

Weiterbildung - Arbeitsstaatssekretär Büttner: „Diejenigen werden künftig Spitzenreiter sein, die Weiterbildung in den Berufsalltag integrieren“

Seit 1. Januar 2019 ist das „Qualifizierungschancengesetz“ in Kraft. Dies zum Anlass nehmend trafen sich heute auf Einladung des Arbeitsministeriums Vertreterinnen und Vertreter der Bundesagentur für Arbeit und ihrer brandenburgischen Regionaldirektionen, aus Landkreisen, Weiterbildungsinitiativen und anderen zu einer Fachtagung in der ILB. Für Arbeitsstaatssekretär Andres Büttner werden künftig diejenigen Spitzenreiter in der wirtschaftlichen Entwicklung sein, die Weiterbildung in den Berufsalltag integrieren.

„Brandenburg ist bei der beruflichen Weiterbildung gut aufgestellt. Sowohl bei der Weiterbildungsbeteiligung der Beschäftigten als auch bei der Weiterbildungsbeteiligung der Betriebe“, stellte Büttner fest.

Angesichts des rasanten Wandels in der Arbeitswelt, insbesondere durch die Digitalisierung, gewinnt jedoch lebenslanges Lernen immer mehr an Bedeutung.

Büttner weiter: „Bildungs- und Arbeitsmarkt-Expertinnen und Experten, aber auch Erkenntnisse eigener regionaler Studien mahnen unentwegt und in unterschiedlicher Dramatik, dass die berufliche Weiterbildung der Schlüssel zur Gestaltung des digitalen Wandels sein wird. Wir nehmen das sehr ernst, arbeiten in der Nationalen Weiterbildungsstrategie mit und werden mit ESF- und Landesmitteln die berufliche Weiterbildung auch in Zukunft kontinuierlich unterstützen. Und wir werden noch intensiver als in der Vergangenheit den Schulterschluss mit der Bundesagentur für Arbeit suchen.“

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