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24.06.2019

| 105/2019

Digitalisierung konkret / Brandenburg unterstützt Förderprogramm des Bundes zur Errichtung eines Zukunftszentrums

Für Brandenburgs Arbeitsministerin Susanna Karawanskij eröffnet das neue Förderprogramm des Bundesarbeitsministeriums zur Schaffung von sogenannten Zukunftszentren „kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigte neue Chancen und Wachstumsimpulse durch die konkrete unternehmensbezogene Nutzbarmachung der Digitalisierung.“ Sie sagte heute in Potsdam: „Wir unterstützen das Programm, um deutlich zu machen, dass wir die vielen sehr kleinen Unternehmen im Land, insbesondere im Pflegebereich und im Handwerk nicht allein lassen. Im Ergebnis verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt gravierend. Wer da nicht mitmacht, wird abgehängt. Natürlich werden wir den Gestaltungsprozess konstruktiv und konsequent - wie in Brandenburg bewährt - gemeinsam mit unseren Sozialpartnern gestalten. Ich bin sicher, dass uns so die Gestaltung der Arbeitswelt von morgen in den Betrieben besser gelingen kann.“

Finanziert durch Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds ist die Förderung in den fünf ostdeutschen Ländern vorgesehen. Brandenburg kofinanziert das Landes-Zukunftszentrum. Ab November 2019 soll in Brandenburg zunächst vor allem in Pflegeeinrichtungen und in Handwerksbetrieben in den ländlichen Räumen innovative Weiterbildungskonzepte und neue Formen der Arbeitsorganisation entwickelt und zu erprobt werden.

In einem ersten Schritt wurden durch das BMAS unter Einbeziehung der Arbeitsministerien der Länder für jedes ostdeutsche Bundesland regionale Träger ausgewählt, die sich mit vielversprechenden Ideen für die Ausrichtung der Zentren unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten vorgestellt hatten. Für Brandenburg setzte sich das f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH durch und wird nun zum Antrag aufgefordert. 

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