Hauptmenü

Gleichgeschlechtliche Lebensweisen,
Lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*)

Regenbogenfahne, Foto: © lazyllama / Fotolia

Jeder Mensch hat die Freiheit, im Rahmen unserer Grundrechte sein Leben, seine geschlechtliche Identität und seine sexuelle Orientierung nach seinen Vorstellungen zu entfalten. Und die Formen des Zusammenlebens der Menschen werden immer vielfältiger und bunter.

Brandenburg tritt für ein respektvolles Miteinander ein, das die Menschenrechte und die verschiedenen Arten zu leben und zu lieben achtet.

Regenbogenfahne, Foto: © lazyllama / Fotolia
Foto: © lazyllama / Fotolia

Jeder Mensch hat die Freiheit, im Rahmen unserer Grundrechte sein Leben, seine geschlechtliche Identität und seine sexuelle Orientierung nach seinen Vorstellungen zu entfalten. Und die Formen des Zusammenlebens der Menschen werden immer vielfältiger und bunter.

Brandenburg tritt für ein respektvolles Miteinander ein, das die Menschenrechte und die verschiedenen Arten zu leben und zu lieben achtet.


Diskriminierungsverbot in der Landesverfassung

Brandenburg hat als erstes Bundesland 1992 ein Diskriminierungsverbot für Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in seine Landesverfassung aufgenommen:

„Niemand darf wegen seiner Rasse, Abstammung, Nationalität, Sprache, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seiner sozialen Herkunft oder Stellung, seiner Behinderung, seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung bevorzugt oder benachteiligt werden.“ (Artikel 12 Absatz 2).

Damit hat Brandenburg ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und Benachteiligung gesetzt.

In einem offenen gesellschaftlichen Klima können diese Rechte voll wirken. Leider gehört die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Deutschland immer noch zum Alltag, und das Ringen um Achtung und Respekt hat an Aktualität nichts eingebüßt.

Brandenburg hat als erstes Bundesland 1992 ein Diskriminierungsverbot für Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in seine Landesverfassung aufgenommen:

„Niemand darf wegen seiner Rasse, Abstammung, Nationalität, Sprache, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seiner sozialen Herkunft oder Stellung, seiner Behinderung, seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung bevorzugt oder benachteiligt werden.“ (Artikel 12 Absatz 2).

Damit hat Brandenburg ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und Benachteiligung gesetzt.

In einem offenen gesellschaftlichen Klima können diese Rechte voll wirken. Leider gehört die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in Deutschland immer noch zum Alltag, und das Ringen um Achtung und Respekt hat an Aktualität nichts eingebüßt.


Vorurteile abbauen

Deshalb ist mehr Aufklärung notwendig, damit Akzeptanz ins tägliche Leben kommt. Dabei spielen die ländlichen Regionen eine wichtige Rolle. Denn während in den städtischen Ballungsräumen die bunte Vielfalt „unterm Regenbogen“ offener gelebt werden kann, muss sie sich im ländlichen Raum öfters noch verstecken. Hier halten sich Vorurteile besonders zäh, sind Menschen oft über Jahre hinweg gezwungen, ihre geschlechtliche und sexuelle Identität zu verbergen.

Das Land Brandenburg fördert verschiedene Projekte von Verbänden, Vereinen und Initiativen, die sich mit der Aufklärungs- und Beratungsarbeit befassen, den Coming-Out-Prozess begleiten und Begegnungsstätten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*) schaffen.

Deshalb ist mehr Aufklärung notwendig, damit Akzeptanz ins tägliche Leben kommt. Dabei spielen die ländlichen Regionen eine wichtige Rolle. Denn während in den städtischen Ballungsräumen die bunte Vielfalt „unterm Regenbogen“ offener gelebt werden kann, muss sie sich im ländlichen Raum öfters noch verstecken. Hier halten sich Vorurteile besonders zäh, sind Menschen oft über Jahre hinweg gezwungen, ihre geschlechtliche und sexuelle Identität zu verbergen.

Das Land Brandenburg fördert verschiedene Projekte von Verbänden, Vereinen und Initiativen, die sich mit der Aufklärungs- und Beratungsarbeit befassen, den Coming-Out-Prozess begleiten und Begegnungsstätten für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*) schaffen.


Landeskoordinierungsstelle für LesBischwule&Trans*Belange Land Brandenburg

Die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange finden Sie in Potsdam. Seit 1995 steht sie Betroffenen mit Rat und Hilfe sowie für die Fachkräfte zu Seite.

Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange des Landes Brandenburg
Dortustraße 71a, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 2019-888
Fax: 0331 2019-797
E-Mail: info@lks-brandenburg.de
Internet: www.lks-brandenburg.de

Die Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange finden Sie in Potsdam. Seit 1995 steht sie Betroffenen mit Rat und Hilfe sowie für die Fachkräfte zu Seite.

Landeskoordinierungsstelle für LesBiSchwule&Trans*Belange des Landes Brandenburg
Dortustraße 71a, 14467 Potsdam
Telefon: 0331 2019-888
Fax: 0331 2019-797
E-Mail: info@lks-brandenburg.de
Internet: www.lks-brandenburg.de


Logo Queeres Brandenburg
Logo Queeres Brandenburg

Aktionsplan Queeres Brandenburg

Die Landesregierung hat 2017 den „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ (kurz: „Aktionsplan Queeres Brandenburg“) erarbeitet. Weiterlesen

Die Landesregierung hat 2017 den „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ (kurz: „Aktionsplan Queeres Brandenburg“) erarbeitet. Weiterlesen