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11.06.2019

| 089/2019

Sozialministerin Karawanskij: „Schluss mit der sozialen Vererbung von Armut!“

3. Sozialgipfel in Potsdam


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Sozialministerin Susanna Karawanskij spricht zu den Teilnehmenden der Abschlusskundgebung des 3. Brandenburger Sozialgipfels „Schöner leben ohne Armut“ am 11. Juni 2019 in Potsdam.
Foto: MASGF

Sozialministerin Susanna Karawanskij hat heute den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sozialgipfels auf einer Kundgebung vor dem Landtag versichert, „wir werden uns mit der auch im Land Brandenburg noch immer vorhandenen Armut nicht abfinden.“ Das beste Mittel dagegen sei eine gute Arbeit mit anständiger Bezahlung, die Familien soziale Sicherheit gibt und vor Altersarmut schützt, so die Ministerin. Und weiter: „Wir brauchen langfristig gute Arbeit und stabile Beschäftigung, um das Risiko einer zu niedrigen Rente so klein wie möglich zu halten. Niemand soll sich im Alter Sorgen machen müssen um Wohnen, Gesundheit oder soziale und gesellschaftliche Teilhabe. Das ist menschenunwürdig und ungerecht gerade wenn man gar keine Chance mehr hat, selbst etwas dagegen zu tun.“

Karawanskij stellte fest, dass auch die Bekämpfung und Vermeidung von Kinderarmut ein ganz zentrales Anliegen und wichtigstes sozialpolitisches Ziel ihres Ministeriums und der Landesregierung sei. Und wörtlich: „Die soziale „Vererbung“ von Armut muss endlich der Vergangenheit angehören.“

Beim Thema Armut könne und dürfe es sich die Gesellschaft nicht leisten, lockerzulassen. Neben mehr als halbherzigen bundespolitischen Maßnahmen brauche es Ideen und konkretes Handeln vor Ort.

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